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Erkältung

Grippale Infekte werden häufig durch harmlose Viren ausgelöst. Hier findest du ein paar Tipps, wie du dein Immunsystem optimal unterstützen und eine akute Erkältung möglichst effektiv bekämpfen kannst. Besonders wichtig ist es dabei dein Immunsystem schon vorab optimal zu wappnen.

Vitamin C zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen (=wird im Körper schlecht gespeichert) und sollte daher über die Wintermonate täglich genommen werden. Es schützt unsere Zellen nicht nur antioxidativ (=verhindert DNA Schäden) sondern fördert sogar den Histaminabbau, was besonders für Menschen mit einer schlechten Histamintoleranz sehr wichtig ist. Außerdem fungiert das Vitamin C sozusagen als Antriebsstoff für unser Immunsystem. Die Dauer einer Erkältung verkürzt sich, wenn Vitamin C im Akutfall hochdosiert über mehrere Tage eingenommen wird. (bis 6g/Tag bei guter Nierenfunktion)

Vitamin D ist sowieso eines der wichtigsten Vitamine, das unbedingt zusätzlich eingenommen werden sollte. Da Vitamin D nur über die Sonnenstrahlung im Körper produziert werden kann findet man im Großteil der Bevölkerung in Österreich und Deutschland einen Mangel. Mangelerscheinungen bei Vitamin D-Mangel können depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit, Infektanfälligkeit und Müdigkeit sein. Vor der Einnahme ist es empfehlenswert den Blutspiegel beim Hausarzt zu messen, um den status quo zu erheben. Vitamin D zählt zu den fettlöslichen Vitaminen (=Köper kann es gut speichern). Daher kann es auch 1xwöchentlich (statt täglich) eingenommen werden. Wichtig ist, dass es zu oder nach einer Mahlzeit eingenommen wird. Menschen die im Sommer wenig in die Sonne gehen (empfindliche Haut) sollten auch über den Sommer ab und zu ein Vitamin D substituieren.

Zink zählt zu den Spurenelementen und ist besonders wichtig für den Zucker-, Fett- und für den Eiweißstoffwechsel. Außerdem spielt es eine ebenso wichtige Rolle beim Zellwachstum, im Immunsystem und im Hormonstoffwechsel.

Niesen

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Erkältung

Vitamine für Immunsystem

 

Blasenentzündung

 

Blasenentzündung ist eine sehr häufig auftretende, bakterielle Infektion, von der meistens Frauen betroffen sind. Das hat den einfachen Grund, dass bei Frauen Bakterien aus der Darmfora sehr leicht über den Dammbereich zur Harnröhre gelangen können. Daher ist es besonders wichtig bei der Hygiene (auch schon bei Babys) immer von vorne nach hinten abzuwischen. Außerdem ist die Harnröhre bei Frauen sehr viel kürzer als bei Männern. Die Bakterien müssen also keinen langen Weg in die Blase zurücklegen. Männer haben daher zwar weniger häufig Blasenentzündungen, wenn sie aber betroffen sind fällt die Infektion meist invasiver aus und muss nicht selten sogar im Spital mit Antibiotika behandelt werden. Allgemein gilt sobald Blut im Urin oder begleitendes Fieber auftritt sollte sofort ein Arzt konsultiert werden. Ein Urologe oder eine urologische Ambulanz im Spital sind dabei die richtigen Ansprechpartner, denn diese haben, im Gegensatz zu den Hausärzten und Frauenärzten, die Möglichkeit mit einem Katheter den Urin direkt aus der Blase zu entnehmen und dadurch ein zuverlässiges Ergebnis zu erhalten, welche Bakterien für die Infektion verantwortlich sind.

Was kann ich selbst tun bei einer leichten oder sogar chronisch auftretenden Blasenentzündung?

Cranberry/Preiselbeerpräparate haben eine ausgezeichnete antibakterielle Wirkung und können auch präventiv eingenommen werden. Bei einer akuten Infektion (oder auch Verdacht) sollten die Präparate hochdosiert eingenommen werden. (2-3 fache Menge der empfohlenen Tagesdosis)

D-Mannose kann man entweder zusätzlich einnehmen, oder auch allein. Die D-Mannose ist ein natürlicher Zucker, der die Anhaftung der Bakterien an der Blasenwand verhindert. Dadurch können die Bakterien mit dem Urin rausgewaschen werden.

Meerrettichwurzel/Kapuzinerkresse wirken fast Antibiotika ähnlich und sind sehr stark antibaktieriell.

Nieren-Blasen-Tees wirken sehr gut entzündungshemmend und krampflösend und können sowohl akut, als auch präventiv eingenommen werden. Besonders Goldrute, Birkenblätter (Achtung Allergie!) und Ackerschachtelhalm haben sich bewährt.

Um nicht unnötig leiden zu müssen empfiehlt sich eine Einnahme von Ibuprofen (3x400mg, Achtung bei Gastritis, Blutverdünnung oder Asthma Vorerkrankung) und Buscopan über 3-5 Tage.

Zusätzlich sind Wärmeauflagen super angenehm und außerdem mit den richtigen ätherischen Ölen sehr wirkungsvoll. Eukalyptus ist stark entzündungshemmend. Einfach 1-2 Tropfen (auch +Bergamotte) in ein Glas Milch (oder Wasser mit Salz) geben, auf eine Wärmekompresse träufeln und auf den unteren Bauch auflegen. Ebenso empfiehlt sich ein Sitzbad mit Bergamotte.

Bei Frauen die sehr häufig Blasenentzündungen haben kann es auch mit ihrem Sexualpartner zusammenhängen. Prinzipiell wird empfohlen nach dem Geschlechtsverkehr die Blase zu entleeren und wenn möglich mit Kondom zu verhüten. Außerdem kann es hilfreich sein vaginale Milchsäure Zäpfchen nach dem Geschlechtsverkehr zu verwenden, um das vaginale Milieu möglichst schnell wieder zu stablisieren.

Blasen Konfetti

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und Maßnahmen bei Blasenentzündung

Allergie

 

Eine Allergie ist sozusagen eine Überreaktion unseres Immunsystems auf bestimmte Trigger. (Pollen, Hundehaare etc.) Die Allergie kann dabei unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Von einem leichten Jucken der Haut, tränen der Augen, Atemproblemen und sogar bis zu lebensgefährlichen Situationen kann alles möglich sein. (Anaphylaktischer Schock bei zB Bienenallergie) Wenn Letzteres bei einem Menschen bekannt ist sollte dieser stets ein Notfallset mit Cotisontabletten, Antihistaminikum und einem Epipen dabei haben.

So oder so gehört eine Allergie in erster Instanz von einem Arzt diagostiziert und therapiert. Ist die Allergie bekannt kommen viele mit Antihistaminika und Asthmasprays gut über die Runden. Falls die Lebensqualität sehr eingeschränkt wird kann eine Desensibilisierungstherapie in Erwägung gezogen werden. (Allergieambulatorien) Doch was kann man abgesehen von der Schulmedizin tun, um die Symptome und Stärke der Allergie zu lindern?

Prinzipiell konnte man beobachten, dass je besser es dem Immunsystem im Winter erging (Anzahl der grippalen Infekte) desto weniger schlimm fiel die Allergiesaison für die Betroffenen aus. In diesem Sinne empfiehlt sich schon in den Wintermonaten das Immunsystem bestmöglichst zu unterstützen.

Vitamin C zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen (=wird im Körper schlecht gespeichert) und sollte daher über die Wintermonate täglich genommen werden. Es schützt unsere Zellen nicht nur antioxidativ (=verhindert DNA Schäden) sondern fördert sogar den Histaminabbau, was besonders für Menschen mit einer schlechten Histamintoleranz sehr wichtig ist. Außerdem fungiert das Vitamin C sozusagen als Antriebsstoff für unser Immunsystem. Die Dauer einer Erkältung verkürzt sich, wenn Vitamin C im Akutfall hochdosiert über mehrere Tage eingenommen wird. (bis 6g/Tag bei guter Nierenfunktion)

Vitamin D ist sowieso eines der wichtigsten Vitamine, das unbedingt zusätzlich eingenommen werden sollte. Da Vitamin D nur über die Sonnenstrahlung im Körper produziert werden kann findet man im Großteil der Bevölkerung in Österreich und Deutschland einen Mangel. Mangelerscheinungen bei Vitamin D-Mangel können depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit, Infektanfälligkeit und Müdigkeit sein. Vor der Einnahme ist es empfehlenswert den Blutspiegel beim Hausarzt zu messen, um den status quo zu erheben. Vitamin D zählt zu den fettlöslichen Vitaminen (=Köper kann es gut speichern). Daher kann es auch 1xwöchentlich (statt täglich) eingenommen werden. Wichtig ist, dass es zu oder nach einer Mahlzeit eingenommen wird. Menschen die im Sommer wenig in die Sonne gehen (empfindliche Haut) sollten auch über den Sommer ab und zu ein Vitamin D substituieren.

Zink zählt zu den Spurenelementen und ist besonders wichtig für den Zucker-, Fett- und für den Eiweißstoffwechsel. Außerdem spielt es eine ebenso wichtige Rolle beim Zellwachstum, im Immunsystem und im Hormonstoffwechsel.

Calcium  ist besonders wirksam bei Hautallergien und für betroffene Schleimhäute (Nasen), Einnahme ab 2-3 Wochen vor Allergiesaison empfohlen.

Omega-3-Fettsäuren stärken die Hautbarriere und können so bei frühzeitiger Einnahme Symptome lindern.

Traganthwurzel (pflanzlich) wirkt ausgleichend auf das Immunsystem und wirkt neutralisierend auf Allergene.

Prinzipiell gilt wenn ein Kontakt mit einem Allergen erwartet wird sollte schon frühzeitig ein Antihistaminikum eingenommen werden. Nasenduschen können sehr effektiv sein, gerade bei rinnender Nase. Am Besten abends vor dem zu Bett gehen anwenden. Aber Achtung! Falls du wiederverwendbare Nasenduschen verwendest bitte regelmäßig auskochen oder desinfizieren (mit 70% Alkohol)

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und Maßnahmen bei Allergien

Fieberblase

 

Herpes Simplex heißt das Übeltäter-Virus das für die unliebsamen Fieberblasen verantwortlich ist. Wer einmal eine Fieberblase bekommen hat wird wohl sein Leben lang mit dem Virus leben müssen. Denn das Virus versteckt sozusagen seinen Bauplan in unseren Körperzellen. Verschiedene Faktoren wie Stress, Ekel oder ein schlechtes Immunsystem können immer wieder eine Infektion aufflammen lassen. Vor allem emotionaler Stress scheint ein häufiger Auslöser zu sein. Prinzipiell gilt es also Stress bestmöglichst zu vermeiden bzw. zu lernen möglichst gut mit Stress umzugehen.

In der Akutsituation lässt sich meist nicht viel mehr machen als lokale Salben zu schmieren, damit die Fieberblase möglichst bald wieder verschwindet. (Lomaherpan mit Melissenextrakt wirkt sehr gut entzündungshemmend) Ergänzend können auch Lavendel, Eukalyptus und Kamille aufgetupft werden. (ätherischen Öle pur oder Tee-Konzentrat)

Präventiv sind folgende Vitamine für das Immunsystem empfehlenswert:

Vitamin C zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen (=wird im Körper schlecht gespeichert) und sollte daher über die Wintermonate täglich genommen werden. Es schützt unsere Zellen nicht nur antioxidativ (=verhindert DNA Schäden) sondern fördert sogar den Histaminabbau, was besonders für Menschen mit einer schlechten Histamintoleranz sehr wichtig ist. Außerdem fungiert das Vitamin C sozusagen als Antriebsstoff für unser Immunsystem. Die Dauer einer Erkältung verkürzt sich, wenn Vitamin C im Akutfall hochdosiert über mehrere Tage eingenommen wird. (bis 6g/Tag bei guter Nierenfunktion)

Vitamin D ist sowieso eines der wichtigsten Vitamine, das unbedingt zusätzlich eingenommen werden sollte. Da Vitamin D nur über die Sonnenstrahlung im Körper produziert werden kann findet man im Großteil der Bevölkerung in Österreich und Deutschland einen Mangel. Mangelerscheinungen bei Vitamin D-Mangel können depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit, Infektanfälligkeit und Müdigkeit sein. Vor der Einnahme ist es empfehlenswert den Blutspiegel beim Hausarzt zu messen, um den status quo zu erheben. Vitamin D zählt zu den fettlöslichen Vitaminen (=Köper kann es gut speichern). Daher kann es auch 1xwöchentlich (statt täglich) eingenommen werden. Wichtig ist, dass es zu oder nach einer Mahlzeit eingenommen wird. Menschen die im Sommer wenig in die Sonne gehen (empfindliche Haut) sollten auch über den Sommer ab und zu ein Vitamin D substituieren.

Zink zählt zu den Spurenelementen und ist besonders wichtig für den Zucker-, Fett- und für den Eiweißstoffwechsel. Außerdem spielt es eine ebenso wichtige Rolle beim Zellwachstum, im Immunsystem und im Hormonstoffwechsel.

L-Lysin ist der Klassiker bei Fieberblasen. Die Aminosäure verhindert die Vermehrung der Viren und sollte daher besonders dann eingenommen werden, wenn die Infektion immer wieder auftritt.

Bioflavonoide sorgen für stabilere, festere Gefäße und eine gute Durchblutung

Selen ist besonders unterstützend für die Zellstabilität

Die Viren brauchen die Aminosäure L-Arginin zur Vermehrung, daher ist auf eine entsprechende Diät zu achten.

Schöne Wonam mit Blume in ihrem Mund

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bei Fieberblasen

Schlafprobleme

 

Schlafprobleme

Achtung: In den Wechseljahren können Schlafprobleme mit der hormonellen Umstellung im Zusammenhang stehen. In diesem Fall empfiehlt es sich eventuell auf pflanzliche Präparate zurückzugreifen, die sogenannte Phytoöstrogene enthalten (zB.Yamswurzel)

Allgemein treten Schlafprobleme auch mit zunehmenden Alter häufiger auf, da der Melatonin Spiegel (=Schlafhormon) im Blut sinkt. Zum Glück bietet die Pflanzenwelt eine Vielzahl an Präparaten, die wunderbar wirksam sind. Prinzipiell würde ich aber das Problem der Schlaflosigkeit von mehreren Seiten angehen.

1) Schlafhygiene:

keine elektrischen Geräten im Schlafzimmer

im Bett wird nicht gearbeitet oder Film geschaut

keine Mittagsschläfchen

Schlafzimmer regelmäßig lüften

Wohlfühlatmosphäre im Schlafzimmer schaffen (bequemes Bettzeug, regelmäßig frisch beziehen)

1/2-1h vor dem zu Bett gehen nur mehr einer entspannenden Tätigkeit nachgehen (lesen, meditieren)

3-4h vor dem zu Bett gehen nichts mehr essen

nicht zu viel trinken am Abend damit man nicht auf die Toilette muss in der Nacht

Kein Alkohol am Abend

Kein Kaffee oder Ähnliches am Abend (es seidenn der Blutdruck ist zu niedrig und daher die Schlafprobleme, dann kann man es mal mit einem Kaffee probieren)

Stress reduzieren, Arbeit nicht nach Hause mitnehmen bzw.vor betreten des Schlafzimmers alle Gedanken in eine imaginäre Kiste/Kommode packen (Hynose und Meditation kann dafür sehr hilfreich sein)

2) Pflanzliche Präparate:

Baldrian wirkt sehr stark beruhigend und schlaffördernd. Daher sollte es vorzugsweise erst abends eingenommen werden. Tagsüber ist aber auch möglich bei Unruhe.

Passionsblume wirkt ebenfalls wunderbar beruhigend und schlaffördernd. Ebenso Melisse oder auch kalifornischer Mohn.

Melatonin ist gerade für ältere Personen oder auch Schichtarbeiter besonders Hilfreich und wirkungsvoll. Es gibt sowohl Kombi- als auch Einzelpräparate.

Lavendel hat ebenso eine ausgezeichnete Wirkung, wenn es um Schlafprobleme geht. (Achtung für Menschen in Partnerschaft: Lavendel im Schlafzimmer kann die sexuelle Lust verringern!)  Lavendel gibt es als Tabetten zum einnehmen oder eben als ätherisches Öl. (In meinem Körperöl "Süße Träume" zusammen mit Neroli zum direkt auf den Körper auftragen, oder für Bays/Kinder "Mann im Mond")

Schlauer Hund

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bei Schlafproblemen

Blasenentzündung

 

Antibakteriell

Cranberry/Preiselbeere

Anwendung: Präventiv, im Akutfall hochdosiert (6-8 Tabletten täglich)

Meeretichwurzel/Kapuzinerkresse

Anwendung: Tabletten im Akutfall oder präventiv

D-Mannose verhindert Anhaftung der Bakterien an Blasenwand

Krampflösend und Durchspülend

Goldrute

Schachtelhalm

Birkenblätter - gemeinsam als Tee

(Nieren-Blasen Tee auch präventiv)

2h Abstand zur Einnahme von Cranberry/Pr.

Krampflösend, Schmerzlindernd und Entzündungshemmend

Ibuprofen ( 3x täg. 400mg)

Butylscopolamin (Buscopan 4-6 x täglich)

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